Falsche Vorstellungen mit fatalen Folgen

Falsche Vorstellungen mit fatalen Folgen!

Von den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) bei Erwerbsunfähigkeit und Tod, sowie von der Wirkung der Inflation haben die meisten Deutschen falsche Vorstellung.

Die größten Irrtümer haben existenzzerstörenden Wirkungen

Die größten Irrtümer mit existenzzerstörenden Wirkungen herrschen zum Thema Berufsunfähigkeit vor.

Jeder zweite Deutsche unter 30 Jahren weiß nicht, was Berufsunfähigkeit  / Erwerbsunfähigkeit bedeutet.

Wer nicht weiß was es bedeutet, kann die Risiken einer Berufsunfähigkeit auch nicht einschätzen.

Viele denken, dass sie bei Berufsunfähigkeit 60 % des letzten Nettoeinkommens erhalten.

Die durchschnittliche Erwerbsminderungsrente liegt bei 695 € pro Monat. Um diesen Durchschnittswert zu erreichen muß das monatliche Brutto weit über 2000 € leigen.

Zwei Drittel der Berufseinsteiger wissen nicht welche Leistungen sie bei Erwerbsunfähigkeit erhalten. Viele denken, dass sie zu mindestens mit einer „Eckrente“ rechnen können, oder hoffen dass sie wenigstens 60 % des Nettoeinkommens erzielen.

Das Vertrauen in unserer sozialen Systeme ist groß, aber höchst gefährlich.

Gerade Azubis, Berufseinsteiger und Studenten bewegen sich auf dünnem Eis. Das ein Anspruch auf Erwerbsminderungsrente erst erdient werden muß, weiß kaum jemand. Ein Anspruch besteht erst, wenn fünf Beitragsjahre in der gesetzlichen Rentenversicherung zurückgelegt wurden. Es gibt nur eine Ausnahme den Arbeitsunfall.

Es ist schon kurios!

Laut Statistik haben 37 % aller deutschen Haushalte eine Vollkaskoversicherung für ihr Auto abgeschossen. Dagegen hat nicht einmal jeder vierte eine private Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung. So sind wir Deutschen nun einmal.

Wir würden doch nicht mit einem teuren Auto fahren, ohne dass wir es richtig versichert haben.

Machen wir uns Gedanken zum Wert unserer Arbeitskraft? Wohl kaum, denn was ist schon der Wert unserer Arbeitskraft. Der Wert unserer Arbeitskraft kommt über unser erzieltes Arbeitseinkommen (Gehalt,Lohn,Gewinn) zum Ausdruck. Das widerum ist die Basis für unser Lebensniveau. Steigt das Einkommen, steigt das Lebensniveau. Sinkt das Einkommen (z.B. durch Berufsunfähigkeit), dann sinkt zwangsläufig das Lebensniveau.

Obwohl jeder dritte seinen Beruf für besonders stressig hält und jeder siebte ihn als körperlich anstrengend oder gar gefährlich einstuft, halten über 75 % der Deutschen das Risiko im Laufe des Berufslebens berufsunfähig zu werden für sehr oder zumindest eher gering.

Immer wieder erkenne ich, dass erhebliche Abgrenzungsschwierigkeiten zu Unfallversicherung bestehen. Das resultiert daher, dass die meisten Deutschen denken Berufsunfähigkeit ist gleich Invalidität und umgekehrt.

Die gesetzliche Rentenversicherung und Versicherungsunternehmen haben dazu klare Definitionen.

Mit einer durchschnittlichen Erwerbsminderungsrente von 695 € pro Monat wird kaum jemand seinen Lebensstandard aufrechterhalten können.

Private Vorsorge wird deshalb auch von Verbraucherschützern dringend empfohlen.

In unserem Kundenkreis beziehen schon mehr als zehn Personen, die eine private Berufsunfähigkeitsrente. Nur wenige davon bekommen eine Leistung aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

All die Betroffenen wissen zu schätzen, was eine private Berufsunfähigkeitsversicherung bedeutet. Sie sind uns dankbar, über unsere Empfehlung eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen möchten, oder eine Beratung wünschen dann rufen Sie uns einfach an.

Und noch eines ist wichtig! Sichern sie sich noch bis zum 21.12.2012 den Beitragsvorteil für Männer.